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Francesca Verga: Marc Camille Chaimowicz. Here and There…
7 Oktober, 2025 ore 18:00 – 19:00 CEST

Dialog zwischen Francesca Verga, Kuratorin bei Ar/Ge Kunst, Bozen, Stefano Giovanazzi, Kurator, Stefano Riba, Kurator, Dozent.
Dienstag, 7. Oktober 2025
18:00 Uhr
Aula Colonna
Fondazione Caritro Trento
via Garibaldi
Das Projekt
Der Vortrag basiert auf der künstlerischen Praxis von Marc Camille Chaimowicz (1947–2024), einem polnisch-französischen Künstler. Inspiriert auch vom Beruf seiner Mutter, Marie Tailhardat, einer Schneiderin, liebte er es, verschiedene Materialien in seiner künstlerischen Arbeit zu verbinden. Sein Ziel war die Schaffung eines Bühnenraums mit einer intimen, häuslichen Sensibilität, in dem künstlerische Elemente mit Alltagsgegenständen wie Möbeln, Souvenirs, Krimskrams, gezeichneten Materialien und anderen gefundenen Produkten koexistieren konnten. Er liebte es, „Einkäufe“ zu machen, sagte er, zwischen diesen beiden Welten: Leben und Kunst, Kunst und Leben.
Inhalt des Treffens
Francesca Verga
Francesca Verga ist Co-Leiterin der künstlerischen Leitung von Ar/Ge Kunst, dem Kunstverein in Bozen, und beschäftigt sich mit Kuratierung, Schreiben, Management und Forschung in der zeitgenössischen Kunst. Sie war Assistenzkuratorin der italienischen Pavillons bei der 60. Internationalen Kunstmesse – La Biennale di Venezia (2024). Sie hat einen Doktortitel vom Fachbereich Kunst und Kultur der Universität Amsterdam (2022). Außerdem war sie Koordinatorin für Kuratierung bei der Manifesta 13 (Marsell, 2020) und Generalkoordinatorin der Manifesta 12 (Palermo, 2018).
AR/GE KUNST
Ar/Ge Kunst, Kunstverein di Bolzano, è stata fondata nel 1985 negli spazi di Via Museo 29. Il nome Ar/Ge Kunst deriva dall’abbreviazione di Arbeitsgemeinschaft (comunità di lavoro) a indicare l’obiettivo di promuovere un’idea di lavoro collettivo e riferito anche a qualcosa di scomodo e inatteso (dalla parola tedesca arge). L’obiettivo è considerare il kunstverein come un presidio di ricerca e produzione per le arti contemporanee, nel quale ogni nuova produzione si plasma all’interno di un gruppo di lavoro proveniente da diversi settori, per riflettere su questioni sociali, legali e artistiche.
